Herman Brood galt als Prototyp des abgerissenen Rockers. Zumindest zelebrierte der Niederländer dieses Image, auch wenn sein viel zu kurzes Leben tatsächlich durch Ärger mit dem Musikbiz und Drogenexzessen gekennzeichnet war. Seine Fans, bei denen der Rock’n’Roller Kultstatus besaß, liebten ihn vor allem wegen seiner intensiven und schweißtreibenden Live-Gigs. Kaum jemand spielte und lebte den Rock’n’Roll so authentisch wie er. Im Juli 2001 nahm Herman Brood sich das Leben und hinterließ eine große Lücke im ewigen Rock’n’Roll Zirkus.

Herman - A Tribute to the wild Romance


ist eine Band, die etwas von dem, was mit Herman Brood gegangen ist, zurückbringen möchte. Druck, Power und jede Menge Spass auf der Bühne, ohne Verschnaufpause - so wie es uns der Meister selbst vorgemacht hat - präsentiert sich die Band bei den Live-Gigs.

Ob auf großen Stadtfestbühnen oder in heißer Club-Atmosphäre: Bei diesem Programm springt der Funke vom ersten Riff bis zum letzten Schlussakkord über.